Fokus
Nachhaltigkeit

Mehr erneuerbare Energie spart viel Geld

Eine Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern könnte auch langfristig eine ganze Menge Geld einsparen. Ein Bericht der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) besagt, dass eine Verdopplung des Anteils von 18 auf 36% bis 2030 Einsparungen in Billionenhöhe bringen könnte.

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Klimawandel verschiebt Ressourcen von armen zu reichen Ländern

Die päpstliche Enzyklika „Laudato Si“ hat 2015 weltweit für Aufsehen gesorgt. Papst Franziskus weist darin vor allem auch darauf hin, dass „die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels wahrscheinlich auf die Armen in Entwicklungsländern zukommen, deren Mittel für ihren Lebensunterhalt stark von den natürlichen Reserven und den ökosystemischen Betrieben wie Landwirtschaft, Fischfang und Waldbestand abhängen…“

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Nachhaltigkeitsfonds sind bei Privaten und Institutionellen immer mehr gefragt

Der US-amerikanische Indexanbieter MSCI will eine Rangliste der nachhaltigsten Fonds aufstellen. Dazu werden 21.000 Investmentfonds und börsennotierte Fonds nach ökologischen, sozialen und ethischen Leistungskriterien der von ihnen gehaltenen Wertpapiere beurteilt.

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Greenpeace Nachhaltigkeitsbarometer: Engagement der jüngeren Generation

von Redaktion in Allgemein, News/Trends

oekom research zitiert eine im Auftrag von Greenpeace erstellte Studie der Leuphana Universität Lüneburg, die ergeben hat, dass die jüngere Generation in Deutschland nachhaltigen Prinzipien einen im Vergleich zum Jahr 2012 deutlich höheren Stellenwert beimisst. Die Idee des Leitbildes Nachhaltigkeit, mit seiner ökologischen,

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Nachhaltigkeit wichtiger Teil der Markenkommunikation

Nachhaltigkeit ist aus der Markenkommunikation vieler Unternehmen kaum noch wegzudenken. Auch über die Lebensmittelindustrie hinaus ist sie zum wertsteigernden Faktor für Marken geworden – wenn sie für die Kunden sichtbar ist. Laut einem Bericht des deutschen Magazins Capital bestätigt dies

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Kosten für CO2-Ausstoß müssen identifiziert werden

Für das weltweit tätige Unternehmensberatungsunternehmen A.T. Kearney gibt es nur einen Weg, nach der Pariser Weltklimakonferenz auch wirklich einen Durchbruch zu erzielen: „Es muss endlich gelingen, CO2-Ausstoß und Wirtschaftswachstum zu entkoppeln.“ Aktuell würde Wirtschaftswachstum immer noch mit einer steigenden Nutzung von fossilen Brennstoffen einhergehen – es gelte also, den damit einhergehenden CO2-Ausstoß global zu bepreisen.
Die Teilnehmer der 21. Klimakonferenz in Paris gingen im Dezember euphorisch auseinander. Grund war die relativ unverbindliche

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FNG Marktbericht 2016 wird am 11. Mai veröffentlicht

Das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) erhebt seit 2005 jährlich Daten zu den nachhaltigen Anlagemärkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der aktuelle Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2016 – Deutschland, Österreich und die Schweiz wird am 11. Mai 2016 in Berlin veröffentlicht und präsentiert. Neben einer ausführlichen Marktanalyse

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Studie des SWR bestätigt bessere Performance von nachhaltigen Fonds

Der deutsche Fernsehsender SWR (Südwest Rundfunk) befasste sich kürzlich in einem Beitrag ausführlich mit dem „Sinneswandel in der Finanzbranche, die sich zunehmend mit nachhaltigem Investment beschäftigt“. Dabei kam auch Christian Klein, Professor für Unternehmensfinanzierung an der Universität Kassel, zu Wort, dessen Forschungsgebiete sich vor allem dem Thema „Nachhaltige Geldanlagen“ widmen.
„Wir sehen ganz klar, dass nachhaltige Geldanlagen aus der Nische rauskommen

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Bevorzugen Käufer regionale Produkte?

Wenn man die Verbraucher fragt, legen sie besonderen Wert auf Lebensmittel vom nächsten Bauern. So heißt es im „Ernährungsreport 2016“ in Deutschland, dass 76% der Bundesbürger Produkte aus ihrer Region bevorzugen, bei den Älteren sind es sogar 84%. Für Österreich ergeben Umfragen zumindest ähnliche Ergebnisse.

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Wasserkraft kann artenreichste Gewässer der Erde bedrohen

Wie schwierig die Forcierung der so genannten erneuerbaren Energie im Einzelnen sein kann, zeigt sich am Ausbau der Wasserkraft in sensiblen Regionen der Erde. Wissenschaftler unter Beteiligung von Experten der Universität Tübingen weisen beispielsweise in einer internationalen Studie darauf hin, dass der globale Ausbau der Wasserkraft die artenreichsten Gewässer der Erde bedrohen kann. Dafür wurden laut der Nachrichtenagentur pressetext.at Daten zu den Flüssen Amazonas, Mekong und Kongo ausgewertet.

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