Fokus
Nachhaltigkeit

Ethische Geldanlage. 
Lehrgang für FinanzdienstleisterInnen

März – Mai 2012

Der Markt für ethisch-orientierte Anlageprodukte wächst. Vor dem Hintergrund der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise suchen immer mehr Menschen nach ethisch-nachhaltigen Alternativen in der Geldanlage. Auch institutionelle Investoren wie Kirchen oder Non-Profit-Organisationen verfolgen bei ihren Anlageentscheidungen zunehmend soziale, ökologische oder kulturelle Ziele. 2011 liegt das Volumen ethischer und nachhaltiger Publikumsfonds im deutschsprachigen Raum bereits wieder über dem Niveau des „Vor-Krisenjahres“ 2007. Knapp 35 Milliarden Euro werden im deutschsprachigen Raum mittlerweile auf diese Weise veranlagt.

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Nicht zulasten anderer

Geld verdienen ist nicht schlecht, aber:
Nicht zulasten anderer

Ein Gespräch mit Vorstandsdirektor Günter Bergauer. Erschienen im Börsen-Kurier (BK37, 15.09.2011), “Geld und Ethik”.

Mit der Auflage des Ethik-Sparbuchs hat des Bankhaus Schelhammer & Schattera seine Themenführerschaft im ethischen Spar- und Veranlagungsbereich unter Beweis gestellt.

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Nicht nur Rendite als Ziel

Presse : Schelhammer & Schattera. Die Kirchenbank sieht sich als Schrittmacher im Finanzgeschäft mit sozialer Verantwortung. Bank-Chef Michael Martinek im KURIER-Gespräch über den Vertrauensverlust der Kreditinstitute und Ethik in der Bankenwelt. Erschienen im Kurier Business  (13.10.2011)

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Finanzmärkte brauchen ethisches Fundament

Der Sonntag: Finanzmärkte brauchen ethisches Fundament

Täglich werden zurzeit Devisentransaktionen im Umfang von fast 4.000 Milliarden US-Dollar getätigt, nur zwei Prozent davon sind realwirtschaftlich fundiert.

15. Juli war Stichtag für den Europäischen Banken-Stresstest. Warum Gewinne aus Finanztransaktionen privatisiert und Kosten der Krise sozialisiert werden: Dazu Sozialethiker Klaus Gabriel.

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Gute oder böse Bank?

Ein Beitrag von Dr. Klaus Gabriel

Das Ethik- und Nachhaltigkeitsrating als Beitrag zur Beurteilung des gesellschaftlichen Nutzens von Banken.

Publ.: Dossier 06/2009 der Katholischen Sozialakademie Österreichs, S. 30-32

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Frage der Ethik

Generaldirektor Mag. Martinek im OÖN Interview:

Im OÖN-Interview spricht Mag. Martinek über ethische Investments und einen Verkauf der Casinos-Austria-Beteiligung. “Es ist nachweisbar, dass sich Unternehmen, die nachhaltig denken, überdurchschnittlich entwickeln. Investoren müssen bei ethischer Veranlagung nicht auf Rendite verzichten. Das ist ein Irrglaube. Wir investieren beispielsweise nicht in Firmen, die im Bereich Drogen, Waffen oder Atomkraft tätig sind. Als Kirchenbank leisten wir Schrittmacherdienste.”

Interview OÖ Nachrichten www.nachrichten.at


Geld und Verantwortung

Ein Beitrag von Prof. Dr. Johannes Hoffmann

Das Bankhaus Schelhammer & Schattera sprach mit Professor Dr. Johannes Hoffmann, Theologe an der Universität Frankfurt/Main und Mitglied des Ethikbeirates, über das Thema Geld und Verantwortung.

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Wie ethisch sind Versicherungen?

Ein Beitrag von Mag. Reinhard Friesenbichler.

„Man kann den Versicherungsgesellschaften manches vorwerfen. Aber schadenfroh sind sie nicht.“ – so der Aphoristiker Werner Mitsch. Wie ethisch Versicherungen tatsächlich sind, dazu findet man bei den Betroffenen als auch in der Wissenschaft nur punktuelle Ansätze – deshalb hiermit der Versuch ethikrelevante Themen der Versicherungsbranche auszumachen.

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Ausschlusskriterien versus “Best-of-Class-Ansatz”

von Redaktion in Ethik, Kultur, Sozialethik, Texte, Ökologie

Ein Beitrag von Prof. Dr. Johannes Hoffmann

Laut Prof. Dr. Johannes Hoffmann sprechen gute Gründe dafür, bei der Bewertung von Unternehmen und Kapitalanlagen nicht nur mit Ausschlusskriterien zu operieren:

Die ersten Gründe sind historischer Art. Der Einstieg in die ethisch-ökologische Bewertung von Kapitalanlagen geschah über Ausschlusskriterien. Darüber hinaus entspricht die Verwendung von Ausschlusskriterien einer ausgesprochen angelsächsischen Praxis und Tradition.

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Politische Leitplanken für nachhaltige Märkte und nachhaltigen Wettbewerb

Nachhaltige Entwicklung muss in allen Bereichen der Gesellschaft Gestalt annnehmen. Es ist an der Politik, die Bedingungen dafür zu schaffen.

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