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	<title>Fokus Nachhaltigkeit</title>
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		<title>Liechtenstein Kongress für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolles Investieren</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2. – 4. Mai 2012, Vaduz: Liechtenstein Kongress für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolles Investieren 
Verantwortungsbewusstes Investieren: Stiftungen, Institutionen und Privatpersonen – 2. Mai 2012
Erneuerbare Stadt: Architektur, Immobilien und Infrastruktur – 3. Mai 2012
Nachhaltiges Wirtschaften und Informationssysteme  – 4. Mai 2012
Zum Hintergrund der Veranstaltung:
Eine innovative, nachhaltige und wohlhabende Zukunft, die sich in der Form von nachhaltigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2. – 4. Mai 2012, Vaduz: Liechtenstein Kongress für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolles Investieren </strong><br />
Verantwortungsbewusstes Investieren: Stiftungen, Institutionen und Privatpersonen – 2. Mai 2012<br />
Erneuerbare Stadt: Architektur, Immobilien und Infrastruktur – 3. Mai 2012<br />
Nachhaltiges Wirtschaften und Informationssysteme  – 4. Mai 2012<br />
<span id="more-1301"></span>Zum Hintergrund der Veranstaltung:</p>
<p>Eine innovative, nachhaltige und wohlhabende Zukunft, die sich in der Form von nachhaltigen Investitionen, einer gesunden Allgemeinschaft und sozialer Gerechtigkeit manifestiert. Diesen Zielen hat sich der von der Universität Liechtenstein getragene Kongress verschrieben.</p>
<p>Der Liechtenstein Kongress ist eine Erfolgsgeschichte: Dank der aktiven Unterstützung von Sponsoren und Netzwerkpartnern sowie einem institutsübergreifenden Engagement wurde eine in dieser Form einzigartige Plattform geschaffen..</p>
<p>Die internationale Veranstaltung findet bereits zum dritten Mal statt und erfreut sich stetig wachsende Teilnehmerzahlen aus dem Fürstentum, aus europäischen und aussereuropäischen Ländern. Jedes Jahr versammeln sich namhafte Bankfachleute, Nachhaltigkeitsexperten, Immobilieninvestment- und Managementspezialisten in Vaduz,  um sich über aktuellste praxisbezogene Forschung zu informieren.</p>
<p>Vom 2. – 4. Mai wird der Liechtenstein Kongress 2012 wieder mit hochkarätigen Inhalten und Persönlichkeiten überzeugen. Der Kongress, welcher  aus drei separaten aber verwandten Konferenzen besteht, wird sich In diesem Jahr mit folgenden Schwerpunktthemen befassen:</p>
<p>Verantwortungsbewusstes Investieren: Stiftungen, Institutionen und Privatpersonen – 2. Mai 2012<br />
Mit im Mittelpunkt des diesjährigen Finanztages steht die Chancen für Stiftungen und andere Finanzinstitutionen in der Sicherung einer nachhaltigen Zukunft, realisiert in verantwortungsbewusster Anlagepolitik, im Kontext einer zukunftsorientierten Rechenschaftspflicht sowie der rechtliche Spielraum für nachhaltiges Handeln. Im Rahmen von Präsentationen und Workshops werden Prinzipen erläutert, international führende Praxisbeispiele vorgestellt und Barrieren sowie Lösungsansätze für eine breitere Umsetzung von missionsorientierten sowie emissionsfreien Investitionsstrategien diskutiert.</p>
<p>Erneuerbare Stadt: Architektur, Immobilien und Infrastruktur – 3. Mai 2012<br />
Die Immobilie von morgen wird hier lebendig: sie ist ressourcen-minimierend und bio-klimatisch, generiert erneuerbar Energie vor Ort und sichert somit Einkommen und Werte. Artenvielfalt und Nahrungsmittelsicherheit stehen heute an erster Stelle in der Suche nach nachhaltiger Entwurfs-, Entwicklungs-, Bau- und Siedlungspraxis. Die Konferenz ist erfolgreichen internationalen Initiativen des nachhaltigen Städtebaus und regionalen Planens gewidmet: aus der Schweiz, Finnland, Schweden, Frankreich, Österreich, Deutschland und den Vereinigten Staaten.</p>
<p>Nachhaltiges Wirtschaften und Informationssysteme  – 4. Mai 2012<br />
Prinzipien des ‚Ecopreneurship‘ und wirkungsvolle, nachhaltige IT-Lösungen unterstützen private sowie öffentliche Organisationen im Streben nach globaler Wettbewerbsfähigkeit. Am 4. Mai 2012 kommen im Rahmen des Liechtenstein Kongresses Vordenker und erfolgreiche Unternehmer zusammen, um neue Erkenntnisse vorzustellen, zu diskutieren und leuchtende Beispiele für verantwortungsbewusste Geschäftsinnovationen und grüne IT-Lösungen zu präsentieren.</p>
<p>Weiterführende Informationen: <a href="http://www.uni.li/LiechtensteinCongress/LiechtensteinCongress2012/tabid/2068/language/de-CH/Default.aspx" target="_self">www.lisdar.li</a></p>
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		<title>ECOSTAMP: das neue Portal für Nachhaltigkeit</title>
		<link>http://www.fokus-nachhaltigkeit.at/article/2012/02/07/ecostamp-das-neue-portal-fuer-nachhaltigkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[ECOSTAMP: das neue Portal für Nachhaltigkeit &#8211; gegen Greenwashing und für mehr Transparenz : Die Diskussion um Nachhaltigkeit krankt zu sehr an Beliebigkeit. Das neue Portal ECOSTAMP setzt sich deshalb für mehr Transparenz und die Entwicklung einheitlicher Standards ein. 
Denn auf ecostamp.de können Anleger, Vermittler und alle an Nachhaltigkeit Interessierten über die wichtigsten Nachhaltigkeitskriterien bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ECOSTAMP: das neue Portal für Nachhaltigkeit &#8211; gegen Greenwashing und für mehr Transparenz : Die Diskussion um Nachhaltigkeit krankt zu sehr an Beliebigkeit. Das neue Portal ECOSTAMP setzt sich deshalb für mehr Transparenz und die Entwicklung einheitlicher Standards ein. <span id="more-1297"></span></p>
<p>Denn auf ecostamp.de können Anleger, Vermittler und alle an Nachhaltigkeit Interessierten über die wichtigsten Nachhaltigkeitskriterien bei nachhaltigen Aktienfonds abstimmen. Verweise auf aktuelle Medienberichte aus über 50 verschiedene Quellen runden das Angebot ab. Der dritte zentrale Bestandteil der Seite sind Corporate Blogs (Blogs von Unternehmen). Hier haben interessierte Unternehmen aus den Bereich der Nachhaltigkeit die Möglichkeit, einen Blog zu buchen und somit mit den Lesern der Webseite in Kontakt zu treten und über Nachhaltigkeit zu diskutieren. Die Buchung eines solchen Corporate Blogs ist bis auf weiteres kostenlos.<br />
Weitere Informationen auf <a href="http://ecostamp.de/" target="_blank">www.ecostamp.de</a></p>
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		<title>Ethische Geldanlage.  Lehrgang für FinanzdienstleisterInnen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ethische Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrgang]]></category>

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		<description><![CDATA[März &#8211; Mai 2012
Der Markt für ethisch-orientierte Anlageprodukte wächst. Vor dem Hintergrund der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise suchen immer mehr Menschen nach ethisch-nachhaltigen Alternativen in der Geldanlage. Auch institutionelle Investoren wie Kirchen oder Non-Profit-Organisationen verfolgen bei ihren Anlageentscheidungen zunehmend soziale, ökologische oder kulturelle Ziele. 2011 liegt das Volumen ethischer und nachhaltiger Publikumsfonds im deutschsprachigen Raum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><strong>März &#8211; Mai 2012</strong></span></p>
<p>Der Markt für ethisch-orientierte Anlageprodukte wächst. Vor dem Hintergrund der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise suchen immer mehr Menschen nach ethisch-nachhaltigen Alternativen in der Geldanlage. Auch institutionelle Investoren wie Kirchen oder Non-Profit-Organisationen verfolgen bei ihren Anlageentscheidungen zunehmend soziale, ökologische oder kulturelle Ziele. 2011 liegt das Volumen ethischer und nachhaltiger Publikumsfonds im deutschsprachigen Raum bereits wieder über dem Niveau des „Vor-Krisenjahres“ 2007. Knapp 35 Milliarden Euro werden im deutschsprachigen Raum mittlerweile auf diese Weise veranlagt.</p>
<p><span id="more-1277"></span>Mit der einerseits wachsenden, andererseits qualifizierteren Nachfrage nach Möglichkeiten der ethisch orientierten Geldanlage verändert sich auch das dafür nötige Know-how von Anlage- und VermögensberaterInnen sowie ProduktentwicklerInnen. Von ihnen wird eine spezifische Qualifikation gefordert, um dieses differenzierte Marktsegment umfassend und zugleich spezifisch betreuen zu können. Um die steigenden Ansprüche seitens der KundInnen abdecken zu können, bietet dieser Lehrgang die entsprechenden Grundlagen, die FinanzdienstleisterInnen künftig benötigen. Durch die Teilnahme an diesem Lehrgang wird ausgewiesene Kompetenz zu einer an ethischen Werten orientierten Anlageberatung erworben, durch welche sie sich von ihren Mitbewerbern klar unterscheiden.</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>ExpertInnen</strong></span> für Inputs und Hintergrundgespräche aus Theologie/Sozialethik, Bankwesen, Ethik-Rating und Forschung:<br />
Matthias Bönning (oekom research)<br />
Mag. Josef Brandauer (RLB Tirol AG)<br />
Dr. Klaus Gabriel (CRIC)<br />
Dipl.Vw. Martin Glaser (Schoellerbank AG)<br />
Mag.a Marlies Hofer-Perktold (Finance &amp; Controlling Diözese Innsbruck)<br />
Helmut Bachmayer (Ethical Banking)</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>TEILNAHMEBEITRÄGE</strong></span><br />
für Lehrgang (3 x 2 Tage):<br />
&gt; bis 9 TeilnehmerInnen<br />
Normalpreis: € 2.850,- Frühbucherbonus: € 2.650,-<br />
&gt; ab 10 TeilnehmerInnen Normalpreis: € 2.650,-<br />
Schnellbucherbonus: € 2.450,-<br />
für Follow-Up (1 Tag): € 400,-<br />
Schnellbucherbonus bis 31.1.2012<br />
Im Beitrag inkludiert: Lehrgangsteilnahme, Unterlagen</p>
<p>Die Anmeldung ist schriftlich an die ksoe zu richten.<br />
Aufgrund der begrenzten TeilnehmerInnenzahl wird die Anmeldung erst durch die von der ksoe ausgestellte Anmeldebestätigung wirksam.<br />
Anmeldeschluss ist der 29.2.2012</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">ORT</span></strong><br />
Haus „Marillac“, A – 6020 Innsbruck, Sennstr. 3,  Tel: +43-512 57 23 13 www.haus-marillac.at</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>KONTAKT </strong></span><br />
Für weitere Fragen steht Ihnen Mag.a Marianne Prenner zur Verfügung: Tel: +43-650 431 66 83 E-Mail: <span id="emob-znevnaar.ceraare@xfbr.ng-42">marianne.prenner {at} ksoe(.)at</span><script type="text/javascript">
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ksoe Katholische Sozialakademie Österreichs Schottenring 35/DG A-1010 Wien</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">INFO</span> : </strong><a href="http://www.geldundethik.org/" target="_blank">http://www.geldundethik.org/</a></p>
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		<item>
		<title>Fachkongress 2012 „Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien&#8221;</title>
		<link>http://www.fokus-nachhaltigkeit.at/article/2011/12/20/fachkongress-2012-ressourceneffizienz-und-umwelttechnologien/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Termin: Dienstag, 22.05.2012, 09:30 &#8211; 16:15 Uhr
Ort: Zeremoniensaal, Hofburg, Wien
Veranstalter: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW)
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ)
Anlässlich der Verleihung des Staatspreises 2012 Umwelt- und Energietechnologie (Clean Technology Austria) und des Sonderpreises2012 „Start Up Ressourceneffizienz&#8221; am 22.05.2012 findet erstmals der Fachkongress „Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien&#8221; statt, der gemeinsam vom Lebensministerium und Wirtschaftsministerium veranstaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Termin: Dienstag, 22.05.2012, 09:30 &#8211; 16:15 Uhr<br />
Ort: Zeremoniensaal, Hofburg, Wien<br />
Veranstalter: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW)<br />
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ)</p>
<p><span id="more-1273"></span>Anlässlich der Verleihung des Staatspreises 2012 Umwelt- und Energietechnologie (Clean Technology Austria) und des Sonderpreises2012 „Start Up Ressourceneffizienz&#8221; am 22.05.2012 findet erstmals der Fachkongress „Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien&#8221; statt, der gemeinsam vom Lebensministerium und Wirtschaftsministerium veranstaltet wird.</p>
<p>Der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen gewinnt national und international zunehmend an Bedeutung. Ressourcen werden knapper und teurer, die Versorgungssicherheit für einige Ressourcen ist bereits kritisch und die negativen Umweltauswirkungen des Ressourcenkonsums werden immer deutlicher sichtbar. Resourceneffizienz, der Einsatz innovativer Umwelttechnologien und Ökoinnovationen werden daher von vielen Unternehmen zu den wichtigsten Trends, Technologien und Zukunftsfaktoren der nächsten Jahre und Jahrzehnte gezählt.</p>
<p>Der Fachkongress „Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien&#8221;, zu dem etwa 400 Gäste in der Wiener Hofburg erwartet werden, behandelt Themen wie: Rohstoffknappheit und kritische Rohstoffe, Ressourceneffizienz durch Umwelttechnologien, Best Practise und Innovationen, oder die Unterstützung und Förderung von JungunternehmerInnen ebenso wie grundsätzliche Fragen, Chancen, Herausforderungen und Lösungsansätze einer nachhaltigen und ressourceneffizienten Wirtschaftentwicklung und einem Strategie-Update.</p>
<p>Der Kongress bietet ein hochkarätiges Programm und eine Reihe von TopreferentInnen, darunter die beiden Key Note Speaker: Univ. Prof. Dr.in Marina Fischer-Kowalski (angefragt), Leiterin des Institutes für Soziale Ökologie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und Mitglied des International Resources Panels der UNEP, sowie Prof. Gunter Pauli, Autor des Berichts an den Club of Rome &#8220;The Blue Economy&#8221; sowie Co-Initiator der „Zero Emissions Research Initiative“.<br />
Zielgruppen: Österreichische Unternehmen, vor allem Jungunternehmen, KMUs, Beratungsunternehmen, Kommunen, Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen etc.</p>
<p>Konferenzsprache und Gebühren:</p>
<p>Deutsch, begrenzte Teilnehmerzahl, keine Teilnahmegebühren, Einlass nur mit Anmeldung und persönlicher Einladung.</p>
<p>Kongressorganisation und Voranmeldung:</p>
<p><a href="http://www.ecolinx.com/de/staatspreis_2012/konferenz_2012/" target="_blank">Lebensministerium</a>, Abteilung II/3 „Nachhaltige Entwicklung und Umweltförderpolitik&#8221; und VI/5 „Betrieblicher Umweltschutz und Technologie&#8221; Frau Linda Mauksch und Frau Olivia Falb, E-mail: olivia.falb(at)lebensministerium.at und linda.mauksch(at)lebensministerium.at</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausschreibung zum Staatspreis 2012 Umwelt- und Energietechnologie</title>
		<link>http://www.fokus-nachhaltigkeit.at/article/2011/12/15/ausschreibung-zum-staatspreis-2012-umwelt-und-energietechnologie/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ausschreibung zum 3. Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie startet ab sofort und endet am Freitag, den 03. Februar 2012.  Der einzige Staatspreis in Österreich, der von drei Ministerien gemeinsam vergeben wird, unterstreicht die Bedeutung der österreichischen Umwelt- und Energietechnologie &#8211; sowohl für die Wirtschaft als Wachstumsmotor, als auch für Umwelt-, Energie-, Ressourcen- und Forschungspolitik.
Im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausschreibung zum 3. Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie startet ab sofort und endet am Freitag, den 03. Februar 2012.  Der einzige Staatspreis in Österreich, der von drei Ministerien gemeinsam vergeben wird, unterstreicht die Bedeutung der österreichischen Umwelt- und Energietechnologie &#8211; sowohl für die Wirtschaft als Wachstumsmotor, als auch für Umwelt-, Energie-, Ressourcen- und Forschungspolitik.</p>
<p><span id="more-1269"></span>Im Rahmen des Staatspreis 2012 Umwelt- und Energietechnologie (Clean Technology Austria) gelangen insgesamt drei Staatspreise zur Vergabe:<br />
•    Die Technologieministerin Doris Bures lobt den Staatspreis mit dem Titel &#8220;Forschung &amp; Innovation&#8221; basierend auf der Energieforschungsstrategie und der FTI-Strategie des Bundes aus.<br />
•    Der Umweltminister DI Nikolaus Berlakovich verleiht den Staatspreis mit dem Titel &#8220;Umwelt &amp; Klima&#8221; basierend auf dem &#8220;Masterplan Green Jobs&#8221; und dem &#8220;Masterplan Umwelttechnologien&#8221;.<br />
•    Der Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner verleiht den Staatspreis mit dem Titel &#8220;Energie &amp; Effizienz&#8221; basierend auf der Energiestrategie.<br />
Zusätzlich wird erstmals ein dotierter Sonderpreis2012 &#8220;Start Up Ressourceneffizienz&#8221; von den Ministerien gemeinsam vergeben. Ziel der Auszeichnung ist es, der österreichischen Umwelt- Energietechnologie die Möglichkeit zu bieten, ihre Innovationskraft und Marktpräsenz zu signalisieren, ihre Position zu stärken und Vorbildwirkung zu entfalten.. Der Preis soll überdies dazu beitragen, die umwelt-, energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen.<br />
Die Auszeichnung der PreisträgerInnen und Nominierten erfolgt am 22. Mai 2012 im Rahmen einer exklusiven Preisgala in der Wiener Hofburg.<br />
Nähere Informationen sowie die Ausschreibungsunterlagen finden Sie auf der <a href="http://www.ecolinx.com/de/staatspreis_2012/" target="_blank">Ecolinx-Website</a><br />
Für Fragen zum Staatspreis kontaktieren Sie bitte:<br />
•    Monika Auer, Tel.: 01/315 63 93-17, <span id="emob-zbavxn.nhre@brthg.ng-65">monika.auer {at} oegut(.)at</span><script type="text/javascript">
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•    Sabine Schellander, Tel.: 01/315 63 93-26, <span id="emob-fnovar.fpuryynaqre@brthg.ng-50">sabine.schellander {at} oegut(.)at</span><script type="text/javascript">
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		<title>Der nachhaltige Anlagemarkt in Österreich verzeichnet erneut kräftigen Wachstumsschub</title>
		<link>http://www.fokus-nachhaltigkeit.at/article/2011/12/06/der-nachhaltige-anlagemarkt-in-oesterreich-verzeichnet-erneut-kraeftigen-wachstumsschub/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachhaltige Geldanlagen gewinnen in Österreich zunehmend an Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kommt der &#8220;Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen&#8221;, den das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) am 22. November in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert hat.
Im Jahr 2010 lag demnach das nachhaltige Anlagevolumen aus Publikumsfonds, Mandaten und sonstigen Finanzprodukten bei 2,43 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr, in dem ebenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltige Geldanlagen gewinnen in Österreich zunehmend an Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kommt der &#8220;Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen&#8221;, den das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) am 22. November in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert hat.</p>
<p><span id="more-1265"></span>Im Jahr 2010 lag demnach das nachhaltige Anlagevolumen aus Publikumsfonds, Mandaten und sonstigen Finanzprodukten bei 2,43 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr, in dem ebenfalls kräftige Wachstumsschübe zu verzeichnen waren, entspricht das einem Plus von 17 Prozent. Der Anteil der nachhaltigen Investments am österreichischen Gesamtmarkt ist 2010 auf 1,7 Prozent angestiegen, 2009 lag er noch bei 1,5 Prozent. Dieser Aufwärtstrend wird sich den Prognosen der befragten Finanzdienstleister zufolge auch weiter fortsetzen. Mit Blick auf die Volumenentwicklung nachhaltiger Investments in den kommenden drei Jahren rechnen sie mit einem weiteren Plus in Höhe von 50 Prozent. Als bedeutenden Schlüsselfaktor hierfür haben sie die institutionellen Investoren ausgemacht, dicht gefolgt von den privaten Investoren. Tatsächlich prägen die institutionellen Investoren nach wie vor den nachhaltigen Anlagemarkt in Österreich, auch wenn die privaten Anleger im Vergleich zum Vorjahr deutlich aufholen konnten. Auf sie entfällt ein Marktanteil von 26 Prozent, im Vorjahr waren es noch 16 Prozent. Der Marktanteil der institutionellen Investoren liegt entsprechend bei 74 Prozent. Die Vorliebe der nachhaltig ausgerichteten Finanzdienstleister in Österreich für negative Anlagekriterien, mit denen beispielsweise Investments in Bereiche wie Rüstung oder Gentechnik ausgeschlossen werden, hat sich 2010 erneut bestätigt. Bei fast 95 Prozent der nachhaltigen Investments findet dieser Ansatz Anwendung. Von großer Bedeutung ist darüber hinaus die nachhaltige Anlagestrategie Best-in-Class.</p>
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		<title>Deutscher Nachhaltigkeitskodex für Unternehmen verabschiedet</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) verabschiedet. Der DNK misst die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen anhand von 20 Kriterien. 
Dazu zählen etwa die von den Unternehmen verfolgten Nachhaltigkeitsziele oder das Maß der Integration von Nachhaltigkeit in Unternehmensprozesse. Diese grundsätzlichen Anforderungen werden in je ein bis zwei messbare Leistungsindikatoren übersetzt, sogenannte Key [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) verabschiedet. Der DNK misst die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen anhand von 20 Kriterien. <span id="more-1259"></span></p>
<p>Dazu zählen etwa die von den Unternehmen verfolgten Nachhaltigkeitsziele oder das Maß der Integration von Nachhaltigkeit in Unternehmensprozesse. Diese grundsätzlichen Anforderungen werden in je ein bis zwei messbare Leistungsindikatoren übersetzt, sogenannte Key Performance Indicators (KPI). Sie geben Auskunft über die CO2-Emissionen der Unternehmen, über ihre Innovationsfähigkeit oder über die Anteile recycelten Abfalls. Unternehmen können die Erfüllung oder Nicht-Erfüllung der Kodexanforderungen in einer freiwilligen Entsprechungserklärung dokumentieren. Der DNK lehnt sich an internationale Nachhaltigkeitsrichtlinien an, darunter an Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen, an die OECD-Guidelines für multinationale Unternehmen sowie an die Standards zur Nachhaltigkeitsberichterstattung der Global Reporting Initiative.</p>
<p>Dieser neue Transparenzstandard für unternehmerische Nachhaltigkeitsleistungen soll unternehmerische Nachhaltigkeit messbar und vergleichbar machen. Der Nachhaltigkeitsrat hat ihn über zwei Jahre im Dialog mit Unternehmen, Investoren, Finanzmarktanalysten, Verbänden und Wissenschaftlern erarbeitet. Der RNE erhofft sich von dem Standard einen spürbaren Schub für eine nachhaltige Wirtschaft.</p>
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		<title>Studie: Nachhaltigkeit wird für Großunternehmen immer wichtiger</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachhaltigkeit gewinnt für die Praxis von Großunternehmen weiter an Bedeutung. Das geht aus einer Befragung hervor, die die Unternehmensberatung Deloitte länder- und branchenübergreifend bei Finanzvorständen (Chief Financial Officers, CFO) durchgeführt hat. 
Demnach steigt der Stellenwert einer nachhaltigen Unternehmenspolitik und werden CFOs immer häufiger mit  Nachhaltigkeitsfragen konfrontiert. Dies gilt etwa für Bereiche wie die Beschaffung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit gewinnt für die Praxis von Großunternehmen weiter an Bedeutung. Das geht aus einer Befragung hervor, die die Unternehmensberatung Deloitte länder- und branchenübergreifend bei Finanzvorständen (Chief Financial Officers, CFO) durchgeführt hat. <span id="more-1256"></span></p>
<p>Demnach steigt der Stellenwert einer nachhaltigen Unternehmenspolitik und werden CFOs immer häufiger mit  Nachhaltigkeitsfragen konfrontiert. Dies gilt etwa für Bereiche wie die Beschaffung von Rohstoffen, das Erfüllen von Umwelt- und Emissionsauflagen oder das Energiemanagement. Bei der Umfrage gab bereits ein Drittel an, häufig Aspekte der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen, ein weiteres Drittel erfüllt dies eher sporadisch und ein weiteres Drittel kaum oder gar nicht. Jedoch glauben viele an einen wachsenden Einfluss des Themas auf das Risikomanagement bzw. auf die Finanzberichterstattung.</p>
<p>20 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass Nachhaltigkeit innerhalb der nächsten zwei Jahre einen signifikant höheren Stellenwert für ihre Tätigkeit und ihre strategischen Ansätze haben wird. Rund 40 Prozent rechnen mit einer allmählichen, evolutionären Entwicklung. Dennoch plant etwa die Hälfte der befragten CFOs konkrete nachhaltigkeitsrelevante Investitionen.</p>
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		<title>Studie: Jeder zweite europäische Pensionsfonds setzt auf Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachhaltiger Finanzmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Institutionelle Investoren spielen aufgrund ihres starken Anlagevolumens eine große Rolle an den Kapitalmärkten. Pensionsfonds wiederum zählen dabei mit zu den wichtigsten Akteuren. Sie setzen große Anlagevolumen ein und verfolgen sehr langfristige Strategien. Schließlich ist es ihre Aufgabe, Pensionen der Zukunft zu finanzieren, weshalb sie auch strenge Risikovorgaben beachten müssen. 
Vor diesem Hintergrund erscheint es besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Institutionelle Investoren spielen aufgrund ihres starken Anlagevolumens eine große Rolle an den Kapitalmärkten. Pensionsfonds wiederum zählen dabei mit zu den wichtigsten Akteuren. Sie setzen große Anlagevolumen ein und verfolgen sehr langfristige Strategien. Schließlich ist es ihre Aufgabe, Pensionen der Zukunft zu finanzieren, weshalb sie auch strenge Risikovorgaben beachten müssen. <span id="more-1253"></span></p>
<p>Vor diesem Hintergrund erscheint es besonders bemerkenswert, dass mittlerweile 56 Prozent der europäischen Pensionsfonds eine nachhaltige Anlagestrategie verfolgen. Dies hat eine nun veröffentliche Untersuchung von Eurosif ergeben, dem europäischen Dachverband für nachhaltige Geldanlagen. Er hat dazu Marktakteure aus zwölf Staaten befragt und wurde dabei von Landesverbänden wie etwa dem deutschen Forum für Nachhaltige Geldanlagen (FNG) unterstützt. Der Studie zufolge will ein weiteres Viertel der europäischen Pensionsfonds in den kommenden Jahren Nachhaltigkeitsaspekte in den Investitionsprozess integrieren. Dann würden folglich drei Viertel dieser Institutionellen Investoren auf Nachhaltigkeit setzen. &#8220;Solch hohe Prozentwerte für die Integration von Nachhaltigkeitskriterien in den Anlageprozess europäischer betrieblicher Pensionsfonds oder entsprechende Pläne zeigen deutlich, dass nachhaltige Investments im Begriff sind, zum Mainstream zu werden&#8221;, erklärt dazu François Passant, Geschäftsführer von Eurosif. Wie die Studie weiter festgestellt hat, sind 60 Prozent der befragten Pensionsfonds davon überzeugt, dass der Einsatz von ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitskriterien die langfristige Wertentwicklung ihrer Anlagen beeinflusst. Zwei Drittel gehen davon aus, dass die Integration solcher Kriterien in den Investmentprozess zu den treuhänderischen Pflichten von Pensionsfonds gehört. Neben dem Einsatz von negativen Anlagekriterien, also von Ausschlusskriterien wie etwa Waffenproduktion oder Atomkraft, setzen der Studie zufolge viele Pensionsfonds auch darauf, per Stimmrechtsausübung und den konkreten Dialog mit Unternehmen (Engagement) auf mehr Nachhaltigkeit hinzuwirken. Ausschlusskriterien würden besonders häufig von Pensionsfonds aus Österreich, Spanien und Schweden eingesetzt, das aktive Engagement in Großbritannien und den Niederlanden.</p>
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		<title>Barefoot-Banker auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltiger Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialethik]]></category>
		<category><![CDATA[Barefoot-Banker]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarktkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofinanz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückzahlungsquote]]></category>

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		<description><![CDATA[Mikrofinanzen: Investment-Aufschwung trotz schwächelnder Weltwirtschaft
Erschienen im Börsen-Kurier (BK37, 15.09.2011)
Vom Unbill der weltweit grassierenden Finanzmarktkrise weitestgehend unangefochten, boomen Mikrofinanz-Investments als beliebter werdende Assetklasse zur Diversifizierung des Portfolios; nicht zuletzt dank der beeindruckend hohen Rückzahlungsquote von 99 Prozent.
Das Nachrichtenmagazin Spiegel titelte jüngst mit dem für Investoren wenig beruhigenden Aufmacher „Gelduntergang“. Das Vertrauen der Sparer in das liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mikrofinanzen: Investment-Aufschwung trotz schwächelnder Weltwirtschaft</strong></p>
<p>Erschienen im Börsen-Kurier (BK37, 15.09.2011)<strong></strong></p>
<p>Vom Unbill der weltweit grassierenden Finanzmarktkrise weitestgehend unangefochten, boomen Mikrofinanz-Investments als beliebter werdende Assetklasse zur Diversifizierung des Portfolios; nicht zuletzt dank der beeindruckend hohen Rückzahlungsquote von 99 Prozent.<br />
<span id="more-1248"></span>Das Nachrichtenmagazin Spiegel titelte jüngst mit dem für Investoren wenig beruhigenden Aufmacher „Gelduntergang“. Das Vertrauen der Sparer in das liebe Geld und seine Veranlagungsmöglichkeiten ist erschüttert, die Suche nach möglichen Alternativen führt nicht selten zur Einbeziehung ethisch-nachhaltig konnotierter Nischenprodukte, zu der auch der wachsende Mikrofinanzsektor gehört. Trotz globaler Marktschwäche halten die Analysten der Deutschen Bank an ihrem bereits 2009 prognostizierten Anstieg einer Verfünffachung des weltweiten Mikrofinanz-Anlagevolumens bis 2015 aufrecht. Immerhin gelten 2,6 Milliarden Menschen weltweit mit einem täglichen Einkommen von unter zwei US-Dollar als potenzielle Kunden der Barefoot-Banker. Mit derzeit etwa 120-150 Millionen Mikrokreditnehmern wird erst ein Bruchteil der Bedürftigen bedient.</p>
<p><strong>Entwicklungspolitik</strong><br />
Die Anschubfinanzierung zur Existenzgründung von Micro-Entrepreneurs sollte jedoch primär an soziale Zwecksetzungen gekoppelt sein, ansonsten der Gewinnmaximierung in der Armutszone ein bitterer Beigeschmack anhaftet. Ähnlich beurteilt dies auch Kristin Duchâteau von der Österreichischen Entwicklungsbank (OeEB): „Das Investment in die Mikrofinanz gehört zu unserem Kerngeschäft, weil wir davon überzeugt sind, dass der Markt Zukunft hat. Gut umgesetzte Mikrofinanzprodukte fördern Nachhaltigkeit, in dem sie den Mikrounternehmen ermöglichen, aus eigener Kraft profitabel zu werden und damit Arbeitsplätze und Einkommen zu schaffen.“ Auf rund 110 Mio € beläuft sich das Portfolio der OeEB für die Finanzierungen von Kreditlinien und Beteiligungen in auf Mikrofinanzierungen spezialisierte Banken und Fonds. Weiters wurden im Rahmen des sogenannten Advisory Programmes (besondere Budgetmittel der Republik Österreich) entwicklungspolitische Maßnahmen zum Aufbau nachhaltiger Mikrofinanzmärkte im Gesamtvolumen von rund 18 Mio € umgesetzt.</p>
<p><strong>Soziale Rendite</strong><br />
Immer mehr private Anleger aber auch kirchliche Institutionen bemessen die Renditen ihrer Geldanlagen zunehmend nicht mehr allein am Ertragszinssatz, sondern verbuchen auch sogenannt „weiche Kriterien“ ihrer Investmententscheidungen auf die Gewinnseite: Was lässt sich mit dem veranlagten Geld sozial, ökologisch und politisch bewirken?<br />
Auch das Zentralkomitee der deutschen Katholiken empfiehlt explizit die Geldanlage in Mikrofinanzierungsbanken und appelliert an den Gesetzgeber, die derzeitigen Restriktionen für Direktbeteiligungen in Mikrofinanzinstitute zu überdenken. Allerdings: Hohe Renditeerwartungen widersprechen dem sozialen Anliegen der Mikrofinanz. Zur moderaten Verzinsung des angelegten Kapitals tritt jedoch meist das Anliegen hinzu, soziale Sinnhaftigkeit mit wirtschaftlicher Effizienz zu verbinden.</p>
<p><strong>Kreditausfall unter ein Prozent</strong><br />
Als Paradoxon mutet die Tatsache an, dass mit der globalen Ausweitung der Finanzwirtschaftskrise das Kreditausfallsrisiko mancher Mikrofinanzinstitute auf weniger als ein Prozent sank. Scheinbar unbeeindruckt und abgekoppelt vom weltweiten Wirtschaftsgeschehen scheint in der meist dörflichen Mikrofinanz-Struktur der Kauf einer Kuh, der Erwerb von Saatgut oder eines Markstandes in einem marktwirtschaftlichen Paralleluniversum stattzufinden. Für Peter Püspök von Oikocredit Austria steht jedenfalls fest, „dass die Ärmsten der Welt für Banken derzeit bessere Schuldner sind als die Reichen. Ihr bodenständiger Realwirtschaftsbezug ist nicht wirklich in den Weltwirtschaftskreislauf eingebunden, weshalb ihre Kredite von der Krise weitgehend unberührt bleiben.“ Mit dem Durchschlagen der Krise auf die Realwirtschaft wird das Mikrokreditsystem sogar noch wichtiger als bisher, gibt sich Püspök überzeugt, weil sich zeigt, dass ein solidarisches System einem rücksichtslos auf Gewinnmaximierung ausgelegten System überlegen und in jedem Fall billiger ist. (Siehe auch Graphik) Außerdem werden die meisten der von Mikrofinanzinstituten verliehenen Gelder in den lokalen Märkten lukriert und reinvestiert.</p>
<p><strong>Portfolio-Diversifizierung</strong><br />
Im Unterschied zu Püspök sieht Edda Schröder von Invest in Visions die Mikrofinanz weitgehend aus dem Blickwinkel des Anlagekalküls hinsichtlich einer diversifizierenden Absicherung des Portfolios. Geringe Kreditausfallraten und ein noch weitgehend expansionsfreudiger Markt lassen eine Beteiligung am Geschäft mit Mikrokrediten plausibel erscheinen, weshalb Schröder potenziell interessierten Anlegern den Einstieg in Mikrofinanzfonds empfiehlt: „Der wichtigste Grund für das wachsende Investoreninteresse ist ein sehr attraktives Rendite-Risiko-Verhältnis bei Mikrofinanzfonds: Deren Renditen liegen in der Regel deutlich über dem Geldmarktniveau.“<br />
Zwar scheint auch für Schröder die sogenannte „soziale Rendite“ gleichmächtig entscheidend für den Einstieg in die Mikrofinanzanlage zu sein, die Argumentationslinie verläuft jedoch eindeutig entlang der pekuniären Vorteile, wie der Unabhängigkeit von anderen Märkten, der relativ großen Renditesicherheit und der Strukturverbesserung des Portfolios. Als mögliches Risiko der Mikrofinanzveranlagung wird allenfalls die politische Instabilität mancher Entwicklungsländer genannt. Solche Risiken können durch die möglichst breite Streuung der Investments auf verschiedene Länder abgefedert werden.</p>
<p><strong>Trennschärfe erforderlich</strong><br />
Nachdem sich die Investitionen in die Mikrofinanz von 2007 auf 2010 mehr als verdreifacht haben – Schätzungen sprechen von bis zu 100 Milliarden US Dollar weltweit – äußern Experten vermehrt Fragen zur Qualitätssicherung. Es ist nicht immer leicht, jene Organisationen herauszufiltern, deren Hauptanliegen nicht die Renditemaximierung, sondern die Befähigung von Menschen ist, aus eigener Kraft ihre sozioökonomischen Verhältnisse nachhaltig zu verbessern. „Als wichtige Kriterien echter Mikrofinanz gelten Kundennähe, gemeinsame Haftung der Kreditnehmer, Verknüpfung von Sparen und Re-Investition der Gewinne sowie soziale Begleitung und Verantwortung“, mahnt Friedhelm Boschert, CEO der Volksbank International zur Vorsicht und erinnert an die Notwendigkeit der begrifflichen Unterscheidung. Ein Mikrokredit ist nur dann ein nachhaltig wirksames Entwicklungsinstrument, wenn er in ein „echtes“ Mikrofinanz-Setting implementiert ist. „Nicht überall wo Mikrokredit draufsteht, ist auch Mikrofinanz drin“, ist Boschert um Trennschärfe bemüht. Ins selbe Horn stößt Oikocredit-Chef Püspök: „Es geht darum, ganz genau hinzuschauen, um die sozial motivierten Mikrofinanzierer von rein kommerziellen Anbietern zu unterscheiden, deren Zielsetzung ausschließlich die Ertragsorientiertheit und der Return of Investment ist. Das erste Ziel unserer Anleger ist nicht die Rendite, sondern die Absicht, mit gutem Gewissen in Menschen zu investieren, um Armut im wortwörtlichen Sinn zu ersparen.“<br />
Helmut Berg</p>
<p>Die Graphik: Mikrofinanz-Geschäftsmodelle im Vergleich<br />
Das genossenschaftliche Modell (Oikocredit) ist kostengünstiger und schlanker strukturiert als ein Dachfonds-Modell. Die Renditechancen sind dennoch sehr unterschiedlich, da im sozial motivierten Genossenschaftsmodell Gewinne auch in entwicklungsfördernde Maßnahmen reinvestiert werden.</p>
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